Grundsätzlich gilt: Ersthelfende sind gegenüber Dritten zur Verschwiegenheit über alle Informationen verpflichtet, die ihnen im Rahmen eines Einsatzes bekannt geworden sind. Dazu gehören insbesondere persönliche Daten, medizinische Informationen oder andere Details, die Rückschlüsse auf betroffene Personen zulassen könnten.
Zum Schutz der Privatsphäre der Patientinnen und Patienten ist es außerdem nicht erlaubt, Fotos oder Videos an der Einsatzstelle anzufertigen oder zu verbreiten. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Inhalte privat weitergegeben oder beispielsweise in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
Gleichzeitig ist es völlig normal, dass Einsätze emotional bewegen oder Fragen aufwerfen. Viele Ersthelfende möchten über das Erlebte sprechen, Erfahrungen teilen oder Situationen gemeinsam reflektieren. Genau hier setzt die Idee hinter dem RETTERNETZWERK an.
Das RETTERNETZWERK soll ein Ort sein, an dem Ersthelfende solche Themen in einem passenden und respektvollen Rahmen besprechen können – fern von unstrukturierten Social-Media-Gruppen, in denen Inhalte schnell verloren gehen oder Datenschutz nicht immer ausreichend berücksichtigt wird.
Dafür gibt es im Forum den Bereich „Einsatznachsorge & Erfahrungsaustausch“. Dort können Einsätze gemeinsam aufgearbeitet, Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden – natürlich immer unter Beachtung von Datenschutz und Schweigepflicht.
Wichtig ist dabei: Es dürfen keine personenbezogenen Informationen, Namen, genaue Einsatzorte oder andere identifizierende Details veröffentlicht werden. Ziel ist es nicht, konkrete Einsätze öffentlich zu machen, sondern Erfahrungen, Eindrücke und Lernmomente miteinander zu teilen.
Gerade dieser Austausch ist ein zentraler Bestandteil der Community: Er hilft dabei, Einsätze besser zu verarbeiten, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Zum Schutz der Privatsphäre der Patientinnen und Patienten ist es außerdem nicht erlaubt, Fotos oder Videos an der Einsatzstelle anzufertigen oder zu verbreiten. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Inhalte privat weitergegeben oder beispielsweise in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
Gleichzeitig ist es völlig normal, dass Einsätze emotional bewegen oder Fragen aufwerfen. Viele Ersthelfende möchten über das Erlebte sprechen, Erfahrungen teilen oder Situationen gemeinsam reflektieren. Genau hier setzt die Idee hinter dem RETTERNETZWERK an.
Das RETTERNETZWERK soll ein Ort sein, an dem Ersthelfende solche Themen in einem passenden und respektvollen Rahmen besprechen können – fern von unstrukturierten Social-Media-Gruppen, in denen Inhalte schnell verloren gehen oder Datenschutz nicht immer ausreichend berücksichtigt wird.
Dafür gibt es im Forum den Bereich „Einsatznachsorge & Erfahrungsaustausch“. Dort können Einsätze gemeinsam aufgearbeitet, Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden – natürlich immer unter Beachtung von Datenschutz und Schweigepflicht.
Wichtig ist dabei: Es dürfen keine personenbezogenen Informationen, Namen, genaue Einsatzorte oder andere identifizierende Details veröffentlicht werden. Ziel ist es nicht, konkrete Einsätze öffentlich zu machen, sondern Erfahrungen, Eindrücke und Lernmomente miteinander zu teilen.
Gerade dieser Austausch ist ein zentraler Bestandteil der Community: Er hilft dabei, Einsätze besser zu verarbeiten, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.