Die KatRetter-App alarmiert registrierte Ersthelfende in erster Linie zu Reanimationsalarmen, also zu gemeldeten Herz-Kreislauf-Stillständen. Ziel ist es, dass qualifizierte Helfer möglichst schnell vor Ort sind und mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen können, bis der reguläre Rettungsdienst eintrifft.
Dabei kann es sich sowohl um Erwachsene als auch um Kinder handeln.
Grundsätzlich sollen Ersthelfende nur zu Einsätzen alarmiert werden, bei denen eine schnelle Hilfeleistung sinnvoll und für Helfende sicher möglich ist. Bestimmte Einsatzarten werden deshalb in der Regel nicht über Ersthelfersysteme alarmiert. Dazu gehören beispielsweise:
Dabei kann es sich sowohl um Erwachsene als auch um Kinder handeln.
Grundsätzlich sollen Ersthelfende nur zu Einsätzen alarmiert werden, bei denen eine schnelle Hilfeleistung sinnvoll und für Helfende sicher möglich ist. Bestimmte Einsatzarten werden deshalb in der Regel nicht über Ersthelfersysteme alarmiert. Dazu gehören beispielsweise:
- Einsätze bei sehr jungen Säuglingen
- Einsätze, bei denen der Herz-Kreislauf-Stillstand eine traumatische Ursache hat
- Situationen, bei denen eine potenzielle Gefahr für Ersthelfende bestehen könnte
Die genauen Einsatzkriterien können je nach Region und Leitstelle leicht variieren, da Ersthelfersysteme lokal organisiert sind und an die jeweiligen rettungsdienstlichen Strukturen angepasst werden.
In der Praxis basiert jede Alarmierung auf den Informationen, die während des Notrufs vorliegen. Diese sind nicht immer vollständig oder eindeutig. Deshalb lässt sich leider nicht vollständig ausschließen, dass es in seltenen Fällen dennoch zu einer Aktivierung bei einem Einsatz kommt, der sich im Nachhinein als ungeeignet herausstellt.
Wenn solche Situationen auftreten, erfolgt in der Regel eine Nachbetreuung durch das jeweilige System bzw. die zuständige Organisation, um die Situation gemeinsam aufzuarbeiten und die beteiligten Ersthelfenden zu unterstützen.
In der Praxis basiert jede Alarmierung auf den Informationen, die während des Notrufs vorliegen. Diese sind nicht immer vollständig oder eindeutig. Deshalb lässt sich leider nicht vollständig ausschließen, dass es in seltenen Fällen dennoch zu einer Aktivierung bei einem Einsatz kommt, der sich im Nachhinein als ungeeignet herausstellt.
Wenn solche Situationen auftreten, erfolgt in der Regel eine Nachbetreuung durch das jeweilige System bzw. die zuständige Organisation, um die Situation gemeinsam aufzuarbeiten und die beteiligten Ersthelfenden zu unterstützen.