Noch im Aufbau – aber es lohnt sich, von Anfang an dabei zu sein. Die App alarmiert. Für alles davor und danach gibt es uns.
App-Betreiber oder Verwaltung?
  • RETTERNETZWERK
    Die Community für App-basierte Ersthelfer-Alarmierung in Deutschland.
    Austausch, Wissen & Community-Support zu corhelper, KatRetter, Mobile Retter, Region der Lebensretter und mehr – systemübergreifend, strukturiert, dauerhaft auffindbar.
    Unabhängig Werbefrei 100 % kostenlos
    Kostenlos beitreten

Für Entscheider

Für App-Betreiber, Leitstellen, Rettungsdienstträger und Verwaltung

Ihre App alarmiert.
Für alles davor und danach gibt es uns.

Das Retternetzwerk ist die unabhängige Community- und Wissensplattform für App-basierte Ersthelfer-Alarmierung in Deutschland – ehrenamtlich, werbefrei und systemübergreifend. Wir wollen nichts von Ihnen außer einem: dass Ihre Ersthelfenden erfahren, dass es diesen Ort gibt.

Keine Kosten  ·  Kein Vertrag  ·  Keine technische Anbindung  ·  Ein Link genügt

Das Projekt

Was das Retternetzwerk ist

Eine Plattform von Ersthelfer:innen für Ersthelfer:innen – offen für alle Systeme, unabhängig von einzelnen Anbietern, betrieben ohne kommerzielle Interessen.

Strukturiertes Forum

Geordnete Themenbereiche statt Feed. Fragen und Antworten bleiben auffindbar – auch für die, die erst in zwei Jahren dazukommen.

Karte aller Landkreise

Ein frei zugänglicher Überblick, welches System in welchem Kreis alarmiert – mit Postleitzahlsuche und direkten Anmeldelinks zu den Anbietern.

Systemübergreifend

Kein System steht im Mittelpunkt. Wer die App wechselt, den Kreis verlässt oder mehrere Systeme nutzt, bleibt Teil derselben Community.

Ehrenamtlich getragen

Keine Werbung, kein Bezahlmodell, keine Datenweitergabe. Das Projekt wird privat finanziert und von Freiwilligen betrieben.

Warum das zählt

Der Alarm ist der kürzeste Teil des Einsatzes

Technisch endet Ihre Verantwortung mit der Alarmierung. Für die Menschen am anderen Ende fängt an dieser Stelle vieles erst an – und genau dort entscheidet sich, ob sie dabeibleiben.

Vor dem ersten Einsatz

Darf ich das überhaupt? Was erwartet mich? Wie verhalte ich mich, wenn der Rettungsdienst eintrifft? Fragen, die niemand der Leitstelle stellt – aber jemandem stellen muss.

Nach dem Einsatz

Ein Einsatz, der nicht gut ausging, geht nicht mit dem Feierabend weg. Im privaten Umfeld fehlt oft jeder, der das nachvollziehen kann.

Im Alltag dazwischen

Updates, Akkuoptimierung, stumme Benachrichtigungen, geänderte Berechtigungen. Kleinigkeiten, die dazu führen, dass ein Alarm nicht ankommt – und die kaum jemand meldet.

Die Folge

Wer mit alldem allein bleibt, meldet sich selten laut ab. Er reagiert einfach irgendwann nicht mehr. Registrierte Ersthelfende sind schnell gewonnen – gebunden werden sie woanders.

Ersthelfer-Bindung entsteht nicht in der App. Sie entsteht dort, wo Menschen merken: Da sind andere, denen es genauso geht.

Worum wir bitten

Sagen Sie Ihren Leuten, dass es diesen Ort gibt.

Das ist der Kern. Nicht mehr, nicht weniger. Wer bei Ihnen registriert ist, soll wissen: Es gibt eine Stelle, an der ich mit meinen Fragen und Erfahrungen nicht allein bin.

Ein Satz reicht:

„Austausch mit anderen Ersthelfenden findest du im Retternetzwerk: retternetzwerk.de“

Formulierung frei, Platzierung frei, Zeitpunkt frei. Sie behalten die volle Kontrolle darüber, was Sie wie kommunizieren.

Wo so ein Hinweis am besten wirkt

In der Willkommens-Mail

Direkt nach der Registrierung ist die Neugier am größten – und die Unsicherheit auch.

In FAQ oder Hilfebereich

Dort, wo heute Fragen ankommen, die eigentlich in einen Austausch gehören.

In Schulung und Einweisung

Ein Nebensatz am Ende einer Schulung erreicht genau die, die gerade anfangen.

Als Link auf Ihrer Seite

Ein Verweis unter „Weitere Angebote“ oder im Newsletter genügt völlig.

Alles Weitere ist freiwillig. Mitlesen, antworten, ein verifiziertes Profil, ein eigener Bereich – das kann dazukommen, muss aber nicht. Der Hinweis allein hilft den Menschen schon.

Der Nutzen

Was Sie davon haben

Ein Hinweis kostet Sie nichts – zurück kommt trotzdem etwas. Je nachdem, aus welcher Richtung Sie auf die Ersthelfer-Alarmierung schauen, sieht das etwas anders aus.

App-Betreiber

  • Gebündeltes Nutzerfeedback aus der Praxis, statt verstreut über Chatgruppen und App-Store-Bewertungen
  • Entlastung im Support: viele Fragen beantwortet die Community untereinander, bevor sie bei Ihnen landen
  • Ein direkter Draht zur Basis – Sie können Missverständnisse dort ausräumen, wo sie entstehen
  • Sichtbarkeit bei Menschen, die noch kein System nutzen und über die Karte zu Ihnen finden

Leitstellen & Rettungsdienstträger

  • Besser informierte Ersthelfende, die wissen, was von ihnen erwartet wird – und was nicht
  • Ein Ort, an dem sich Aufklärung zu korrektem Verhalten am Einsatzort verbreiten lässt
  • Frühwarnung bei technischen Auffälligkeiten, die sich in Ihrer Statistik erst viel später zeigen
  • Höhere Verbleibquote der Freiwilligen, in die bereits Schulung investiert wurde

Hilfsorganisationen & Verwaltung

  • Reichweite für regionale Angebote, Schulungstermine und Nachwuchsgewinnung
  • Austausch über Kreisgrenzen hinweg – andere haben dieselbe Frage schon gelöst
  • Ein niedrigschwelliger Einstieg für Engagierte, die sich (noch) nicht binden wollen
  • Erfahrungswerte aus anderen Regionen, bevor ein System eingeführt oder gewechselt wird

Der Aufwand

Ein Link. Mehr ist es nicht.

Die häufigste Sorge ist, dass aus so einem Hinweis ein Projekt mit Abstimmungsrunden und Ressourcenbedarf wird. Wird es nicht.

Was es nicht braucht

  • Keine Schnittstelle, keine technische Anbindung
  • Keine Übergabe von Einsatz-, Nutzer- oder Patientendaten
  • Keinen Vertrag und keine Kooperationsvereinbarung
  • Keine Kosten, keine Mitgliedschaft, keine Gegenleistung
  • Keine eigene Personalstelle und keine feste Reaktionszeit
  • Keinen Freigabeprozess für jeden einzelnen Beitrag

Was tatsächlich reicht

  • Ihren Nutzenden sagen, dass es uns gibt – ein Satz, ein Link
  • Optional: eine Person, die gelegentlich mitliest
  • Optional: bei Falschinformationen kurz richtigstellen
  • Optional: uns Bescheid geben, wenn sich in Ihrem Gebiet etwas ändert
  • Eine erste Mail – alles Weitere ergibt sich daraus

Auf Wunsch verifiziert. Betreiber und offizielle Stellen können ein gekennzeichnetes Profil erhalten, damit für alle erkennbar ist, wann eine Antwort von offizieller Seite kommt und wann aus der Community. Einzelne Betreiber sind bereits aktiv im Netzwerk vertreten.

Wer dahintersteht

Menschen, die selbst losfahren

Das Retternetzwerk ist nicht als Geschäftsmodell entstanden, sondern aus dem, was nach den eigenen Einsätzen gefehlt hat.

Aus der Praxis, nicht vom Reißbrett

Die Aktiven hinter dem Projekt sind selbst app-alarmierte Ersthelfende, teils mit Hintergrund im Rettungsdienst oder im Ehrenamt. Die Themen kommen aus eigener Erfahrung.

Keine Firma, keine Investoren

Es gibt kein Unternehmen im Hintergrund, das später etwas verkaufen möchte. Damit entfällt der Interessenkonflikt, den kommerzielle Plattformen zwangsläufig mitbringen.

Moderiert statt sich selbst überlassen

Ein Moderationsteam achtet auf einen sachlichen Ton, korrigiert Fehlinformationen und greift ein, bevor aus Kritik Stimmungsmache wird.

Ansprechbar mit Gesicht

Sie schreiben nicht an ein Kontaktformular, sondern an Menschen, die selbst im Thema stehen – und die auch zu einem kritischen Gespräch bereit sind.

Genau deshalb funktioniert der Austausch: Es gibt keinen Anbieter, den wir verteidigen müssen – und keinen, den wir angreifen wollen.

Der Weg

Noch im Aufbau – und genau das ist die Gelegenheit

Wer jetzt dabei ist, prägt mit, wie diese Community aussieht: welche Bereiche es gibt, welcher Ton herrscht, welche Themen Gewicht bekommen. Später kommt man in ein fertiges Haus.

  1. 1

    Unverbindlich kennenlernen

    Eine kurze Mail genügt. Kein Konzeptpapier, keine Präsentation, keine Vorbereitung nötig.

  2. 2

    Weitersagen

    Ein Hinweis an Ihre Ersthelfenden, dass es diesen Ort gibt – in der Form, die zu Ihnen passt.

  3. 3

    Sichtbar werden

    Falls gewünscht: ein gekennzeichnetes Profil und ein eigener Bereich für Ihr System oder Ihre Region.

  4. 4

    Mitgestalten

    Themen anregen, Inhalte beisteuern, Rückmeldungen aufnehmen – in dem Umfang, der zu Ihnen passt.

Offene Fragen

Was Entscheider meistens fragen

Kostet uns die Zusammenarbeit etwas?
Nein. Es gibt keine Gebühren, keine Mitgliedschaft und kein Sponsoring-Modell. Das Retternetzwerk finanziert sich privat und über freiwillige Spenden der Community und bleibt für alle kostenlos.
Ist das eine Konkurrenz zu unseren eigenen Kanälen?
Nein, es ist eine Ergänzung. Ihre offiziellen Kanäle bleiben die verbindliche Quelle für alles, was Ihr System betrifft. Wir decken das ab, was dort systembedingt keinen Platz hat: den Austausch der Nutzenden untereinander, systemübergreifende Fragen und alles rund um den Einsatz.
Was passiert, wenn dort Kritik an unserem System geäußert wird?
Kritik entsteht ohnehin – heute allerdings in geschlossenen Chatgruppen, von denen Sie weder erfahren noch in denen Sie reagieren können. Bei uns steht sie sichtbar und moderiert, und Sie können direkt antworten. In der Praxis klärt sich vieles davon als Missverständnis oder Bedienfrage auf.
Wie haltet ihr es mit den verschiedenen Anbietern?
Systemübergreifend und ohne Rangfolge. Wir vergleichen Anbieter nicht gegeneinander und sprechen keine Empfehlung für ein bestimmtes System aus. Welches System eingesetzt wird, entscheiden Leitstelle und Rettungsdienstträger vor Ort – das ist nicht unsere Rolle.
Werden Einsatz- oder Nutzerdaten verarbeitet?
Nein. Es findet keine technische Anbindung an Ihre Systeme statt. Das Retternetzwerk ist eine Forenplattform – es gibt keine Schnittstelle, über die Einsatz-, Alarmierungs- oder Patientendaten fließen könnten. Einsatzdetails gehören auch inhaltlich nicht ins Forum; darauf achtet die Moderation.
Wie verbindlich ist das Ganze für uns?
Gar nicht. Es gibt nichts zu unterschreiben und keine Mindestlaufzeit. Sie können jederzeit aufhören mitzulesen, ohne dass daraus für eine Seite ein Nachteil entsteht.
Wie schnell bekommen wir eine Antwort?
In der Regel innerhalb weniger Tage. Das Projekt wird ehrenamtlich betrieben – dafür schreiben Sie direkt mit den Menschen, die es betreiben, und nicht mit einer Supportabteilung.

Kontakt

Schreiben Sie uns – oder sagen Sie es einfach weiter.

Eine kurze Mail reicht: wer Sie sind und worum es geht. Und falls Sie den Hinweis auch ohne Rückfrage weitergeben möchten – nur zu, dafür braucht es keine Absprache mit uns.

[email protected]

Ehrenamtlich betrieben · Antwort meist innerhalb weniger Tage

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