RawArtist
Neu auf der Wache
- App
- corhelper
- HiOrg
- Keine/Privat
- Region
- Wesel (Kreis)
- Qualifikation
- Ersthelfer:in (EH)
Halloo zusammen,
ich würde euch gerne von meinem ersten Einsatz erzählen, meine gedanken und empfindungen. (Spoileralarm: Detailiert)
Es war im Mai 2026 um 15:16 Uhr als mein Handy Alarm schlug, ich war grade fertig mit dem Mittagessen und wollte mich grade mit meiner Tochter auf die Chouch setzen als plötzlich die Corhelper App Alarm schlug...Kurz war ich verwirrt weil mein Handy eigenlich immer auf Lautlos ist dann wurde mir bewusst moment den Ton gibt es nur in der App es ist ein Alarm (Das ganze hat vllt. 2-3 sek. gedauert), ich schaute auf mein Handy und sehe REA Entfernung 450m.
Nicht weiter überlegt angenommen Schuhe an und Los meine Frau rief noch nimm deinen Gürtel mit (Ausrüstung) ich rief zurück nein keine zeit ist egal (War im Verlauf leider blöd).
An der Adresse angekommen habe ich geklingelt die Tür ging auf und ich bin die Treppen Hochgerannt da ich ja nicht wusste welche Etage.
Natürlich war es 3.OG bei 36 Grad an dem Tag, aber egal. Oben angekommen öffnete eine Frau mir die Tür und Ihr Sohn vermeindlich der Enkel der Patientin war bereits dabei eine Herzdruckmassage zu machen leider nicht sehr gut aber besser als garnicht, die Leitstelle war noch am Telefon und fragte den Jungen ist der Corhelper eingetroffen? Er sagte Ja und die Leitstelle legte dann auf.
Meine gedanken waren in dem Moment okay krass die Leitstelle vertraut zu 100% auf dich du darfst jetzt nichts vermasseln du hast alles X mal gelernt.
Da ich gesehen habe das der Junge mit den Nerven am Ende war habe ich nicht erst mehr Platz gemacht sondern Ihn sofort aus der Situation genommen und ihn abglöst.
Ungefähr 3 min Später traff noch ein Corhelper ein der sogar in dem Krankenhaus in der nähe Arbeitet und Privat in der nähe war, das gab mir natürlich zusätzliche Sicherheit weil er der Geschulterer von uns beiden ist.
Jedoch kümmerte er sich erstmal um den fehlenden Platz damit wir besser Arbeiten konnten und fragte mich dann ob ich eine Schere dabei habe (Natürlich nicht der Gürtel hing ja noch daheim dann knackte es plötzlich dieses geräusch und gefühl werde ich wahrscheinlich niemals vergessen (auch wenn es Normal ist), 5-6 min später traf der RTW ein und vllt. 1 min dannach die Notärztin.
Ich war die ganze zeit dabei und wir haben uns alle untereinander Regelmässig abgewechselt beim Drücken schon alleine aufgrund der hohen Temperatur.
Das große problem war das die Patientin noch den Hals voll mit Nudeln hatte vom Mittagesssen welche die Notärztin als erste entfernen musste damit wir beatmen konnten.
Nach gut 20 min hatten wir noch keinen erfolg einmal war die Patientin Schockbar aber leider ohne erfolg als ich dann weiter Drückte fragte mich die Notärztin was ich den Beruflich mache? Ich sagte ihr ich Arbeite in der IT für den Großhandel worauf hin Sie sagte hätte sie nicht gedacht da ich das wirklich sehr gut mache mit der Tiefe und generell dem vorgehen.
Was soll ich euch sagen das hat mich natürlich in diesem Moment unfassbar gefreut und Stolz gemacht ich denke das würde euch genau so gehen.
Auch ein Ersthelfer der FF stieß noch dazu was wirklich gut war, da die Patientin ja auch noch in den RTW muss ggf. das ggf, traff 5 min später ein Patienin hatte wieder einen Puls und war Transportfähig nun die Frage wie runterkommen? Der Fahrschuhl war zu klein für die Trage, also kurzerhand die Schaufeltrage geholt und die Patientin darauf verbracht jetzt noch der Weg runter 36 Grad 3.OG der NotSan der Notärztin sagte das Sie besser die Feuerwehr holen und wir über das Fenster gehen, das hätte jedoch wieder Zeit gekostet, darauf sagte ich ganz leise wir sind doch genug leute wir können Sie auch runter tragen, er schaute mich an und sagte würdest du das machen ? ich sagte natürlich ja ich meine ich war ja da zum Helfen die Anderen beiden sagten auch direkt Ja also trugen wir Sie Kurzerhand mit 7 leuten runter.
Als die Patientin nun im RTW war und dieser Abfuhr wollte und der NotSan der Notärztin noch aufd einen Eis Schokolade einladen und fragte ob bei uns alles okay ist, wir bedankten uns für das Angebot aber sagten Nein alles gut
Dann verabschiedete ich die anderen beiden Helfer, bedankte mich für die Super Teamarbeit und ging nach hause.
Zuhause war ich wirklich euphorisch es war so ein Unfassbar tolles gefühl grade für einen Menschen in Absoluter Not da zu sein und etwas bewirkt zu haben.
Trotzdem habe ich natürlich auch nachgedacht hast du alles richtig gemacht was kannst du verbessern? Ganz Klar der Gürtel mit Schere und Handschuhe den musst du nächste mal dabei haben.
Aber mit dem Rest war ich zufrieden und meine Handhabung wurde ja auch gelobt, ich war da und habe mein bestes gegeben.
Solltet ihr Fragen haben oder sonst was gerne kommentieren oder mir eine PN schreiben
Gruß Ben
ich würde euch gerne von meinem ersten Einsatz erzählen, meine gedanken und empfindungen. (Spoileralarm: Detailiert)
Es war im Mai 2026 um 15:16 Uhr als mein Handy Alarm schlug, ich war grade fertig mit dem Mittagessen und wollte mich grade mit meiner Tochter auf die Chouch setzen als plötzlich die Corhelper App Alarm schlug...Kurz war ich verwirrt weil mein Handy eigenlich immer auf Lautlos ist dann wurde mir bewusst moment den Ton gibt es nur in der App es ist ein Alarm (Das ganze hat vllt. 2-3 sek. gedauert), ich schaute auf mein Handy und sehe REA Entfernung 450m.
Nicht weiter überlegt angenommen Schuhe an und Los meine Frau rief noch nimm deinen Gürtel mit (Ausrüstung) ich rief zurück nein keine zeit ist egal (War im Verlauf leider blöd).
An der Adresse angekommen habe ich geklingelt die Tür ging auf und ich bin die Treppen Hochgerannt da ich ja nicht wusste welche Etage.
Natürlich war es 3.OG bei 36 Grad an dem Tag, aber egal. Oben angekommen öffnete eine Frau mir die Tür und Ihr Sohn vermeindlich der Enkel der Patientin war bereits dabei eine Herzdruckmassage zu machen leider nicht sehr gut aber besser als garnicht, die Leitstelle war noch am Telefon und fragte den Jungen ist der Corhelper eingetroffen? Er sagte Ja und die Leitstelle legte dann auf.
Meine gedanken waren in dem Moment okay krass die Leitstelle vertraut zu 100% auf dich du darfst jetzt nichts vermasseln du hast alles X mal gelernt.
Da ich gesehen habe das der Junge mit den Nerven am Ende war habe ich nicht erst mehr Platz gemacht sondern Ihn sofort aus der Situation genommen und ihn abglöst.
Ungefähr 3 min Später traff noch ein Corhelper ein der sogar in dem Krankenhaus in der nähe Arbeitet und Privat in der nähe war, das gab mir natürlich zusätzliche Sicherheit weil er der Geschulterer von uns beiden ist.
Jedoch kümmerte er sich erstmal um den fehlenden Platz damit wir besser Arbeiten konnten und fragte mich dann ob ich eine Schere dabei habe (Natürlich nicht der Gürtel hing ja noch daheim dann knackte es plötzlich dieses geräusch und gefühl werde ich wahrscheinlich niemals vergessen (auch wenn es Normal ist), 5-6 min später traf der RTW ein und vllt. 1 min dannach die Notärztin.
Ich war die ganze zeit dabei und wir haben uns alle untereinander Regelmässig abgewechselt beim Drücken schon alleine aufgrund der hohen Temperatur.
Das große problem war das die Patientin noch den Hals voll mit Nudeln hatte vom Mittagesssen welche die Notärztin als erste entfernen musste damit wir beatmen konnten.
Nach gut 20 min hatten wir noch keinen erfolg einmal war die Patientin Schockbar aber leider ohne erfolg als ich dann weiter Drückte fragte mich die Notärztin was ich den Beruflich mache? Ich sagte ihr ich Arbeite in der IT für den Großhandel worauf hin Sie sagte hätte sie nicht gedacht da ich das wirklich sehr gut mache mit der Tiefe und generell dem vorgehen.
Was soll ich euch sagen das hat mich natürlich in diesem Moment unfassbar gefreut und Stolz gemacht ich denke das würde euch genau so gehen.
Auch ein Ersthelfer der FF stieß noch dazu was wirklich gut war, da die Patientin ja auch noch in den RTW muss ggf. das ggf, traff 5 min später ein Patienin hatte wieder einen Puls und war Transportfähig nun die Frage wie runterkommen? Der Fahrschuhl war zu klein für die Trage, also kurzerhand die Schaufeltrage geholt und die Patientin darauf verbracht jetzt noch der Weg runter 36 Grad 3.OG der NotSan der Notärztin sagte das Sie besser die Feuerwehr holen und wir über das Fenster gehen, das hätte jedoch wieder Zeit gekostet, darauf sagte ich ganz leise wir sind doch genug leute wir können Sie auch runter tragen, er schaute mich an und sagte würdest du das machen ? ich sagte natürlich ja ich meine ich war ja da zum Helfen die Anderen beiden sagten auch direkt Ja also trugen wir Sie Kurzerhand mit 7 leuten runter.
Als die Patientin nun im RTW war und dieser Abfuhr wollte und der NotSan der Notärztin noch aufd einen Eis Schokolade einladen und fragte ob bei uns alles okay ist, wir bedankten uns für das Angebot aber sagten Nein alles gut
Dann verabschiedete ich die anderen beiden Helfer, bedankte mich für die Super Teamarbeit und ging nach hause.
Zuhause war ich wirklich euphorisch es war so ein Unfassbar tolles gefühl grade für einen Menschen in Absoluter Not da zu sein und etwas bewirkt zu haben.
Trotzdem habe ich natürlich auch nachgedacht hast du alles richtig gemacht was kannst du verbessern? Ganz Klar der Gürtel mit Schere und Handschuhe den musst du nächste mal dabei haben.
Aber mit dem Rest war ich zufrieden und meine Handhabung wurde ja auch gelobt, ich war da und habe mein bestes gegeben.
Solltet ihr Fragen haben oder sonst was gerne kommentieren oder mir eine PN schreiben
Gruß Ben
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