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Hallo zusammen,
heute ist es soweit: Das RETTERNETZWERK geht offiziell an den Start. Schön, dass du hier bist.
Warum es dieses Netzwerk gibt
App-basierte Ersthelfersysteme wie KATRETTER, corhelper und viele regionale Projekte haben in den letzten Jahren etwas geschafft, das lange undenkbar war: Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist oft innerhalb weniger Minuten jemand vor Ort, der mit der Reanimation beginnt – lange bevor der Rettungswagen eintrifft. Das rettet nachweislich Leben.
Was diese Systeme sehr gut lösen, ist die Alarmierung. Was sie nicht lösen können, ist alles davor und danach.
Denn ein großer Teil von uns ist in keiner Hilfsorganisation aktiv. Keine Wache, keine Gruppenstunde, keine Kameradschaft, bei der man den Einsatz hinterher nochmal durchgeht. Man wird alarmiert, hilft – und geht danach nach Hause. Und dort fragt niemand, wie es einem damit eigentlich geht.
Dazu kommen die Fragen, die sich überall wiederholen. Warum kam der Alarm nicht an? Wie verhalte ich mich am Einsatzort, wenn ich als Erster da bin? Wie läuft die Übergabe an den Rettungsdienst? Was gehört eigentlich in meine Tasche? Diese Fragen tauchen in jeder Region neu auf, werden in Chatgruppen beantwortet – und verschwinden zwei Tage später im Feed.
Genau dafür gibt es diesen Ort.
Was du hier findest
Austausch über Einsätze und das, was danach bleibt. Du musst das nicht mit dir allein ausmachen. Hier sind Menschen, die genau das kennen.
Praktische Hilfe zu den Apps. Für KatRetter und corhelper gibt es eigene Bereiche, für alle weiteren Systeme einen gemeinsamen – mit Fragen, Antworten und einer wachsenden Wissensdatenbank, die auch in einem Jahr noch auffindbar ist.
Direkter Draht zu den Anbietern. Die Teams hinter KatRetter und corhelper sind hier offiziell mit verifizierten Accounts vertreten, mit weiteren Anbietern laufen Gespräche. Verbesserungsvorschläge für die Apps könnt ihr einbringen und darüber abstimmen – so wird sichtbar, was die Nutzer wirklich wollen.
Regionale Bereiche. Für den Austausch zu lokalen Besonderheiten, Leitstellen und allem, was nur dich und deine Gegend betrifft.
Den Blick über den Tellerrand. Wie machen das andere Systeme? Was erleben Ersthelfende in anderen Regionen? Diese Perspektive gab es bisher nirgends.
Wie du anfängst
heute ist es soweit: Das RETTERNETZWERK geht offiziell an den Start. Schön, dass du hier bist.
Warum es dieses Netzwerk gibt
App-basierte Ersthelfersysteme wie KATRETTER, corhelper und viele regionale Projekte haben in den letzten Jahren etwas geschafft, das lange undenkbar war: Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist oft innerhalb weniger Minuten jemand vor Ort, der mit der Reanimation beginnt – lange bevor der Rettungswagen eintrifft. Das rettet nachweislich Leben.
Was diese Systeme sehr gut lösen, ist die Alarmierung. Was sie nicht lösen können, ist alles davor und danach.
Denn ein großer Teil von uns ist in keiner Hilfsorganisation aktiv. Keine Wache, keine Gruppenstunde, keine Kameradschaft, bei der man den Einsatz hinterher nochmal durchgeht. Man wird alarmiert, hilft – und geht danach nach Hause. Und dort fragt niemand, wie es einem damit eigentlich geht.
Dazu kommen die Fragen, die sich überall wiederholen. Warum kam der Alarm nicht an? Wie verhalte ich mich am Einsatzort, wenn ich als Erster da bin? Wie läuft die Übergabe an den Rettungsdienst? Was gehört eigentlich in meine Tasche? Diese Fragen tauchen in jeder Region neu auf, werden in Chatgruppen beantwortet – und verschwinden zwei Tage später im Feed.
Genau dafür gibt es diesen Ort.
Was du hier findest
Austausch über Einsätze und das, was danach bleibt. Du musst das nicht mit dir allein ausmachen. Hier sind Menschen, die genau das kennen.
Praktische Hilfe zu den Apps. Für KatRetter und corhelper gibt es eigene Bereiche, für alle weiteren Systeme einen gemeinsamen – mit Fragen, Antworten und einer wachsenden Wissensdatenbank, die auch in einem Jahr noch auffindbar ist.
Direkter Draht zu den Anbietern. Die Teams hinter KatRetter und corhelper sind hier offiziell mit verifizierten Accounts vertreten, mit weiteren Anbietern laufen Gespräche. Verbesserungsvorschläge für die Apps könnt ihr einbringen und darüber abstimmen – so wird sichtbar, was die Nutzer wirklich wollen.
Regionale Bereiche. Für den Austausch zu lokalen Besonderheiten, Leitstellen und allem, was nur dich und deine Gegend betrifft.
Den Blick über den Tellerrand. Wie machen das andere Systeme? Was erleben Ersthelfende in anderen Regionen? Diese Perspektive gab es bisher nirgends.
Wie du anfängst
- Stell dich kurz vor – im Bereich Die Wache, so ausführlich oder knapp, wie du magst.
- Schau in den Bereich deines Systems und in deine Region oder wirf einen Blick auf unsere Mitgliederkarte und trage dich, wenn du möchtest.
- Stell deine Frage. Es gibt hier keine dummen Fragen, genau dafür ist das Netzwerk da.
Und wenn du erstmal nur mitlesen willst: auch völlig in Ordnung.
Zwei Dinge, die hier wichtig sind
Über Einsätze darf gesprochen werden – über Patientinnen und Patienten nicht. Keine Namen, keine Adressen, keine Diagnosen, keine Kombinationen aus Ort und Zeit, keine Bilder. Wenn Außenstehende anhand deines Beitrags erkennen könnten, um welchen Einsatz es geht, gehört er nicht hierher. Beiträge werden vor der Veröffentlichung geprüft – im Zweifel fragen wir lieber nach.
Wir sind alle auf derselben Seite. Sachliche Unterschiede zwischen Systemen sind ein spannendes Thema. Wertende Vergleiche und Bashing sind es nicht.
Zum Schluss
Das RETTERNETZWERK ist ein ehrenamtliches Projekt. Keine Firma dahinter, keine Werbung, keine Monetarisierung. Ich bin selbst Rettungssanitäter, seit Jahren ehrenamtlich unterwegs und als Ersthelfer registriert – und habe diese Lücke irgendwann so deutlich gesehen, dass ich angefangen habe, sie zu schließen.
Dass das Netzwerk heute startet, liegt auch an den Teams von KATRETTER und corhelper, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
Die Plattform ist neu, und sie wird noch wachsen. Wenn dir etwas fehlt, wenn etwas nicht funktioniert oder wenn du eine Idee hast: Schreib es einfach. Das hier wird das, was wir gemeinsam daraus machen.
Willkommen an Bord.
Chris
Zwei Dinge, die hier wichtig sind
Über Einsätze darf gesprochen werden – über Patientinnen und Patienten nicht. Keine Namen, keine Adressen, keine Diagnosen, keine Kombinationen aus Ort und Zeit, keine Bilder. Wenn Außenstehende anhand deines Beitrags erkennen könnten, um welchen Einsatz es geht, gehört er nicht hierher. Beiträge werden vor der Veröffentlichung geprüft – im Zweifel fragen wir lieber nach.
Wir sind alle auf derselben Seite. Sachliche Unterschiede zwischen Systemen sind ein spannendes Thema. Wertende Vergleiche und Bashing sind es nicht.
Zum Schluss
Das RETTERNETZWERK ist ein ehrenamtliches Projekt. Keine Firma dahinter, keine Werbung, keine Monetarisierung. Ich bin selbst Rettungssanitäter, seit Jahren ehrenamtlich unterwegs und als Ersthelfer registriert – und habe diese Lücke irgendwann so deutlich gesehen, dass ich angefangen habe, sie zu schließen.
Dass das Netzwerk heute startet, liegt auch an den Teams von KATRETTER und corhelper, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
Die Plattform ist neu, und sie wird noch wachsen. Wenn dir etwas fehlt, wenn etwas nicht funktioniert oder wenn du eine Idee hast: Schreib es einfach. Das hier wird das, was wir gemeinsam daraus machen.
Willkommen an Bord.
Chris