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Hey,
Wie man der Überschrift entnehmen kann. Hier meine Frage: Wenn ihr zum Einsatz kommt, vor dem rd, wie erklärt ihr wer ihr seid und was ihr hier macht?

Ich musste die Erfahrung schon machen das die meisten noch nie von mobilen Helfer gehört haben.

LG
Wichtel
 
Einen "Einsatz" als "corhelper" hatte ich noch keinen. Ist kompl. hier in meiner Ecke - mit der Alarmierung.

Aber bei allen anderen Einsätze:
"Hallo! Ich bin der Tom und möchte Dir/ Ihnen gerne meine Hilfe als Ersthelfer anbieten. Ich bin auch Mitglied beim DRK!"
Und ganz wichtig bei älteren Menschen: "Des koscht au nix!"

Also, ganz einfach und offenherzig an die Sache heran gehen.

Im Betrieb, da man sich ja gut kennt und tägl. 7,5+ Std. zusammen arbeitet, siehts manchmal etwas "anders" aus. 😄
 
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Warnweste ... habe meine etwas aufgepeppt, mit einem Aufnäher, der gleich aussieht wie mein Prof.-Bild und einem Aufnäher mit vollem Namen.
Habe so eine Warnweste im Auto und im Rucksack für Feld, Wald und Wiese.
 
Hi! Wir sind hier im Vogelsbergkreis nach Ausbildung vom DRK als die „Voraushelfer“ unterwegs und wurden bei der (Wochenend-) Ausbildung mit Warnweste und Tasche (Beatmungsbeutel, Masken und Handschuhe) ausgerüstet. Unsere Alarmierung findet über KATRETTER statt, vor allem zu Herz-Kreislauf-Stillstand - da stellen wir uns vor mit „Ich bin Katja und Voraushelfer - wo ist die hilfsbedürftige Person? Was ist passiert?“ Durch die Weste hat’s einen offiziellen Charakter, der hier auf dem Dorf aber gar nicht so wichtig ist; bei meinen bisherigen Einsätzen wurde ich (auch ohne Weste) sofort reingelassen, da die Leute einfach dankbar waren, dass sie Hilfe bekamen. Foto von der Tasche, die Weste ist neon-rot mit dem gleichen Aufdruck.
Grüße! 🖖🏼
 

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Mit Freigabe von "KatRetter" habe ich mir ein Shirt gedruckt, welches zu Hause immer griffbereit hängt. Zudem habeich meine Qualifikation aufgedruckt, sodass die Rettungsmittel auch schnell sehen was geht. Die Logos stellte "KatRetter" gerne zur Verfügung.
 

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Mit Freigabe von "KatRetter" habe ich mir ein Shirt gedruckt, welches zu Hause immer griffbereit hängt. Zudem habeich meine Qualifikation aufgedruckt, sodass die Rettungsmittel auch schnell sehen was geht. Die Logos stellte "KatRetter" gerne zur Verfügung.
Darf man das? So Marken rechtlich? Sinnvoll… sicherlich! Ich habe leider schon private geliebte Kleidung nach einem Einsatz wegschneißen müssen.
 
Hey,
Wie man der Überschrift entnehmen kann. Hier meine Frage: Wenn ihr zum Einsatz kommt, vor dem rd, wie erklärt ihr wer ihr seid und was ihr hier macht?

Ich musste die Erfahrung schon machen das die meisten noch nie von mobilen Helfer gehört haben.

LG
Wichtel
Hallo, ich habe eine Warnweste in blau/gelb und hinten ist eine Aufschrift Ersthelfer Südwestpfalz.
 
Darf man das? So Marken rechtlich? Sinnvoll… sicherlich! Ich habe leider schon private geliebte Kleidung nach einem Einsatz wegschneißen müssen.
Wie geschrieben hatte ich die Idee KatRetter vorgestellt, wozu man mir die Bilddaten zur Verfügung stellte. Nach Fertigstellung wurde das Ergebnis nochmals zur Freigabe an KatRetter geschickt und es wurde direk (schriftlich) freigegeben. Natürlich habe ich den Schriftverkehr hierzu archiviert.

In meinem alten Job hatte ich durchaus mit dem Thema Urheber- und Markenrecht zu tun und habe daher keine Lust auf rechtliche Streitereien.
 
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Mit Freigabe von "KatRetter" habe ich mir ein Shirt gedruckt, welches zu Hause immer griffbereit hängt. Zudem habeich meine Qualifikation aufgedruckt, sodass die Rettungsmittel auch schnell sehen was geht. Die Logos stellte "KatRetter" gerne zur Verfügung.
Das ist ja eine gute Idee.
Ich renne meistens los wie ich bin. Zur Not auch schon nachts, im Schlafanzug. 🙈
Finde die Idee aber klasse 👍

Auf eine lange Vorstellung verzichte ich, ich hatte aber auch noch nie Probleme. Ich sage z. B. „Ich bin alarmiert als Ersthelfer, wo muss ich hin?“ und mehr nicht.
 
Meiner Erfahrung nach reicht: "Wo muss ich hin?" oder "Rettungsdienst (Feuerwehr) - wo muss ich hin?" (In einigen Städten ist ja "Feuerwehr" das Synonym für "Rettungsdienst"). Es ist Nebensache, wenn man im engeren Sinne kein Rettungsdienstler ist. Kleidung spielt auch keine Rolle. Der Anrufer rechnet ja mit Rettern, achtet nicht auf Äußeres oder Formalien. Manchmal kündigt die Leitstelle beim Notruf auch an: "Es ist gleich jemand in zivil bei Ihnen."
Es ist nicht notwendig, beim Eintreffen andere Begriffe außer "Rettungsdienst" oder "Feuerwehr" zu verwenden, also z. B. "Ersthelfer" oder "Katretter" - damit kann der Laie wenig anfangen. In der Aufregung interessiert ihn nur, dass schnell geholfen wird.
Dass es nur minimale Erklärungen und keine besondere Bekleidung braucht, habe ich auch an anderer Stelle erfahren. Ich hatte Einsätze, bei denen ich in zivil auf dem Weg zum Ort Streifenbesatzungen angesprochen habe: "Ich bin von der Feuerwehr, muss zu einer Reanimation in der Beispielstraße. Könnt Ihr mich kurz hinbringen?" Klappt.
 
Danke für die ausführliche Schilderung – der Kern stimmt: Gegenüber Angehörigen zählt in dem Moment nur, dass schnell geholfen wird. Auf Formalien achtet da niemand.

Eine Unterscheidung würde ich aber machen: Wer selbst im Rettungsdienst arbeitet oder aktiv bei der Feuerwehr ist, kann das natürlich genau so sagen. Als allgemeine Empfehlung für alle, die über die App alarmiert werden, passt es aber nicht. Wer sich als Rettungsdienst oder Feuerwehr vorstellt, ohne es zu sein, weckt bei Angehörigen Erwartungen – an Ausrüstung, an Kompetenzen, daran, dass jetzt alles übernommen wird. Und gegenüber der Polizei sollte man ohnehin bei der Wahrheit bleiben.

Das ist ausdrücklich keine Abwertung: Als Ersthelfer von der Leitstelle geschickt zu werden, ist genau das, was man ist – und das reicht völlig. Man kann stolz darauf sein.

Gegenüber Angehörigen funktioniert „Ich bin Ersthelfer, die Leitstelle hat mich geschickt. Wo muss ich hin?" sofort. Der Teil mit der Leitstelle ist es, der Vertrauen schafft.

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes ist eine klare Einordnung dann besonders wertvoll: Für die Besatzung ist es hilfreich zu wissen, wer über KatRetter oder ein anderes System alarmiert wurde – und ob jemand eine höhere Qualifikation mitbringt.

Ein kurzes „Ersthelfer über KatRetter, ich bin Rettungssanitäter" oder „… habe einen Erste-Hilfe-Kurs" hilft bei der Übergabe, weil die Kollegen dann wissen, was sie von dir erwarten können und was schon gemacht wurde (und wo du noch übernehmen kannst).

Dabei hilft auch die Kleidung: Für den Anrufer ist sie zweitrangig, aber eine Warnweste oder eine erkennbare Kennzeichnung macht es dem Rettungsdienst und der Polizei leichter, dich schnell zuzuordnen – und schützt dich selbst, gerade nachts oder an der Straße.

Meiner Erfahrung nach reicht: "Wo muss ich hin?" oder "Rettungsdienst (Feuerwehr) - wo muss ich hin?" (In einigen Städten ist ja "Feuerwehr" das Synonym für "Rettungsdienst"). Es ist Nebensache, wenn man im engeren Sinne kein Rettungsdienstler ist. Kleidung spielt auch keine Rolle. Der Anrufer rechnet ja mit Rettern, achtet nicht auf Äußeres oder Formalien. Manchmal kündigt die Leitstelle beim Notruf auch an: "Es ist gleich jemand in zivil bei Ihnen."
Es ist nicht notwendig, beim Eintreffen andere Begriffe außer "Rettungsdienst" oder "Feuerwehr" zu verwenden, also z. B. "Ersthelfer" oder "Katretter" - damit kann der Laie wenig anfangen. In der Aufregung interessiert ihn nur, dass schnell geholfen wird.
Dass es nur minimale Erklärungen und keine besondere Bekleidung braucht, habe ich auch an anderer Stelle erfahren. Ich hatte Einsätze, bei denen ich in zivil auf dem Weg zum Ort Streifenbesatzungen angesprochen habe: "Ich bin von der Feuerwehr, muss zu einer Reanimation in der Beispielstraße. Könnt Ihr mich kurz hinbringen?" Klappt.
 
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Ich fahre ja selbst in der Rettung. An vielen E-Stellen erleichtert es Einsatzkleidung das Erkennen wer nun Ersthelfern ist und wer nicht.
 
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Danke für die ausführliche Schilderung – der Kern stimmt: Gegenüber Angehörigen zählt in dem Moment nur, dass schnell geholfen wird. Auf Formalien achtet da niemand.

Eine Unterscheidung würde ich aber machen: Wer selbst im Rettungsdienst arbeitet oder aktiv bei der Feuerwehr ist, kann das natürlich genau so sagen. Als allgemeine Empfehlung für alle, die über die App alarmiert werden, passt es aber nicht. Wer sich als Rettungsdienst oder Feuerwehr vorstellt, ohne es zu sein, weckt bei Angehörigen Erwartungen – an Ausrüstung, an Kompetenzen, daran, dass jetzt alles übernommen wird. Und gegenüber der Polizei sollte man ohnehin bei der Wahrheit bleiben.

Das ist ausdrücklich keine Abwertung: Als Ersthelfer von der Leitstelle geschickt zu werden, ist genau das, was man ist – und das reicht völlig. Man kann stolz darauf sein.

Gegenüber Angehörigen funktioniert „Ich bin Ersthelfer, die Leitstelle hat mich geschickt. Wo muss ich hin?" sofort. Der Teil mit der Leitstelle ist es, der Vertrauen schafft.

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes ist eine klare Einordnung dann besonders wertvoll: Für die Besatzung ist es hilfreich zu wissen, wer über KatRetter oder ein anderes System alarmiert wurde – und ob jemand eine höhere Qualifikation mitbringt.

Ein kurzes „Ersthelfer über KatRetter, ich bin Rettungssanitäter" oder „… habe einen Erste-Hilfe-Kurs" hilft bei der Übergabe, weil die Kollegen dann wissen, was sie von dir erwarten können und was schon gemacht wurde (und wo du noch übernehmen kannst).

Dabei hilft auch die Kleidung: Für den Anrufer ist sie zweitrangig, aber eine Warnweste oder eine erkennbare Kennzeichnung macht es dem Rettungsdienst und der Polizei leichter, dich schnell zuzuordnen – und schützt dich selbst, gerade nachts oder an der Straße.
Die Frage von wunderwichtel war: "Wenn ihr zum Einsatz kommt, vor dem rd, wie erklärt ihr, wer ihr seid und was ihr hier macht?" Darauf bezog sich, dass erfahrungsgemäß schlicht "Wo muss ich hin?" vollkommen reicht.

Die Idee und der Erfolg der Ersthelfer-Systeme liegt genau darin, dass es eben nicht Erklärungen, Legitimationen, spezielle Bekleidung usw. braucht - sondern einfach nur so schnell wie möglich HDM. Deshalb kann sich z. B. in Berlin auch jeder Bürger (ich glaube ab 18 Jahren) ohne Einweisung, Ausrüstung, spezielle Bekleidung oder Vorgaben unkompliziert bei KATRETTER registrieren.

Natürlich sollte sich jeder Ersthelfer unbedingt so verhalten, wie es für ihn am besten passt und wie er sich am wohlsten fühlt. Die Erfahrung zeigt: Man muss sich nicht viel Kopf machen. Wenn man an der Tür klingelt, wird man als Helfer bereits erwartet, die Angehörigen sind froh, und man braucht sich nur den Weg zeigen zu lassen. Das ist meine Erkenntnis aus knapp 40 KATRETTER-Einsätzen. Den Einsatzausweis aus der App musste ich z. B. noch nie einsetzen.

Der Unterschied zwischen "Feuerwehr" und "von Feuerwehr geschickt" ist eine sprachliche Nuance, die der Laie, der die Feuerwehr gerufen hat, kaum registriert - er hat nur eine Erwartung: Leben retten. Sollte es im weiteren Einsatzverlauf zu Missverständnissen kommen, kann man sie schnell aufklären: "Ich bin Ersthelfer, war gerade in der Nähe, der Rettungsdienst ist auch gleich hier. Bis dahin helfe ich."

Das Procedere als Ersthelfer dem RD oder anderen Kräften gegenüber ist ein anderes Thema, nach dem wunderwichtel nicht gefragt hatte.

Liebe Ersthelfer, lieber wunderwichtel, das Entscheidende sind nur Eure Hände und Eure Bereitschaft! Bei einem Kreislaufstillstand kann man nur einen Fehler machen: Nichts tun. Über alles andere muss man sich keine großen Gedanken machen - außer sich selbst oder andere nicht in Gefahr zu bringen.
 
Danke Tom – und gut, dass du das nochmal einordnest. Deinen letzten Absatz würde ich genau so unterschreiben: Bei einem Kreislaufstillstand kann man nur einen Fehler machen – nichts tun.

Mein Beitrag war nicht als Vorgabe gemeint, eher als Einordnung, weil hier ganz unterschiedliche Leute mitlesen. Wer wie du aus dem Rettungsdienst kommt oder ohnehin eine Einsatzweste griffbereit hat, geht anders an so einen Einsatz ran als jemand ohne Bezug dazu, der einfach aus dem Supermarkt losrennt. Beides ist völlig in Ordnung – und der Thread zeigt ja schön, wie unterschiedlich das gelebt wird: von der Voraushelfer-Weste über das KatRetter-Shirt bis zum Schlafanzug.

Worin wir uns einig sind: Niemand muss sich legitimieren, niemand braucht eine Weste, um helfen zu dürfen. „Wo muss ich hin?" reicht. Für dich als Rettungsassistent – und in Berlin ist der Rettungsdienst ja ohnehin die Feuerwehr – passt „Rettungsdienst" oder „Feuerwehr" natürlich, auch gegenüber der Polizei. Mein Satz dazu war nicht auf dich gemünzt. Wer nicht aus dem Bereich kommt, ist mit „Ersthelfer" genauso gut unterwegs.

Danke für die Erfahrung aus 40 Einsätzen – genau das macht das Forum wertvoll.

Die Frage von wunderwichtel war: "Wenn ihr zum Einsatz kommt, vor dem rd, wie erklärt ihr, wer ihr seid und was ihr hier macht?" Darauf bezog sich, dass erfahrungsgemäß schlicht "Wo muss ich hin?" vollkommen reicht.

Die Idee und der Erfolg der Ersthelfer-Systeme liegt genau darin, dass es eben nicht Erklärungen, Legitimationen, spezielle Bekleidung usw. braucht - sondern einfach nur so schnell wie möglich HDM. Deshalb kann sich z. B. in Berlin auch jeder Bürger (ich glaube ab 18 Jahren) ohne Einweisung, Ausrüstung, spezielle Bekleidung oder Vorgaben unkompliziert bei KATRETTER registrieren.

Natürlich sollte sich jeder Ersthelfer unbedingt so verhalten, wie es für ihn am besten passt und wie er sich am wohlsten fühlt. Die Erfahrung zeigt: Man muss sich nicht viel Kopf machen. Wenn man an der Tür klingelt, wird man als Helfer bereits erwartet, die Angehörigen sind froh, und man braucht sich nur den Weg zeigen zu lassen. Das ist meine Erkenntnis aus knapp 40 KATRETTER-Einsätzen. Den Einsatzausweis aus der App musste ich z. B. noch nie einsetzen.

Der Unterschied zwischen "Feuerwehr" und "von Feuerwehr geschickt" ist eine sprachliche Nuance, die der Laie, der die Feuerwehr gerufen hat, kaum registriert - er hat nur eine Erwartung: Leben retten. Sollte es im weiteren Einsatzverlauf zu Missverständnissen kommen, kann man sie schnell aufklären: "Ich bin Ersthelfer, war gerade in der Nähe, der Rettungsdienst ist auch gleich hier. Bis dahin helfe ich."

Das Procedere als Ersthelfer dem RD oder anderen Kräften gegenüber ist ein anderes Thema, nach dem wunderwichtel nicht gefragt hatte.

Liebe Ersthelfer, lieber wunderwichtel, das Entscheidende sind nur Eure Hände und Eure Bereitschaft! Bei einem Kreislaufstillstand kann man nur einen Fehler machen: Nichts tun. Über alles andere muss man sich keine großen Gedanken machen - außer sich selbst oder andere nicht in Gefahr zu bringen.
 
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Ich sage ja hallo ich bin der Christian ich bin KATRETTER und alles weitere erkläre ich ihnen hinterher wo ist der Patient?
 
Mittlerweile habe ich meine Vorstellung am Einsatzort auch gekürzt und ein "Hallo - das Rote Kreuz schickt mich! Wo muss ich hin? reicht aus.
Oft können die Leute mit Corhelper oder HvO nichts anfangen, weil sie so gestresst sind, beim Geschpräch mit der ILS und nur wissen, da kommt wer ohne Einsatzkleidung.

Bei öfftl. Veranstaltungen oder Einrichtungen siehts anders aus. Da wissen die verantwortlichen Personen Bescheit und es reicht aus, wenn ich denen den Corhelper- u. DRK-Bäbber auf meinen Handy (Rückseite) vorzeige.
 
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es ausreicht zu sagen, dass man wegen des medizinischen Notfalls da ist. In der Regel sind die Leute dann so froh, dass jemand da ist und ihnen bzw. dem Patienten hilft, dass keine weiteren Rückfragen kommen. Bei Katretter kann man sich b.B. sonst auch eine Art „Ersthelfer-Ausweis” anzeigen lassen.
 
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